Die Problemstellung: Ein verschmutztes Becken in einer petrochemischen Anlage sollte so gereinigt werden, dass hohe Kosten für die externe Abfallentsorgung vermieden werden konnten. Die Nutzung der betriebseigenen Abwasseraufbereitungsanlage erforderte jedoch einen kontrollierten Zuführungsprozess. Dieser wiederum verlangte einen Vorabtest des Abfallstroms, um festzustellen, ob die Abwasseraufbereitungsanlage des Kunden dem Verschmutzungsniveau entsprach.
Die Baker-Tanklösung: Zwei Baker-Tanks wurden nach der ersten Aufbereitungsphase installiert, so dass der Grad der Belastung getestet werden konnte, bevor der Abwasserstrom in die Abwasseraufbereitungsanlage eingeleitet wurde. Bei Einhaltung der Parameter konnte direkt eingeleitet werden, andernfalls wurde erneut zwischengespeichert und die Belastung mittels Aktivkohlefiltration reduziert. Die Aufbereitungszeit konnte im Ganzen reduziert werden.